„Spiel macht Stadt“ war ein von der Planergruppe, Baukultur NRW, der TH OWL und der FH Dortmund veranstaltetes Symposium,
für das ich das visuelle Design entwickelt habe.
Im Symposium ging es darum, wie aus bloßen Flächen echte Orte werden und warum Kinder sowie Jugendliche ins Zentrum der Stadtentwicklung gehören.
Ziel war es aufzuzeigen, wie man sich von klassischen „Katalog-Spielplätzen“ löst, die sofort als solche decodiert werden. Stattdessen sollten Räume entstehen,
die nicht auf den ersten Blick als Spielplatz erkennbar sind, aber allen Menschen Teilhabe ermöglichen und Kindern sowie Jugendlichen Platz bieten, sich kreativ auszuleben.
So entstand die Idee, Typografie als Raum bzw. Stadt zu nutzen und diesen mit Absperrband zu bespielen, um die Fläche wieder für sich zu beanspruchen.
Die Kinder, die darin spielen und sich ausprobieren, werden dadurch als gestaltender Teil des Raumes wahrgenommen.
Das Projekt umfasste Format-Anpassungen für Plakate in A1 und A3, Sticker, Klebeband, Instagram-Posts und -Stories, E-Mail-Anhänge, Signaturen sowie Webseiten-Elemente.
Im Rahmen meines Praxissemsters bei Brückner + Brückner entstanden.
Links zu dem Projekt:
Die Plannergruppe
Baukultur NRW
Instagram Post
Reel 1
Reel 2
Reel 3
Reel 4
Reel 5
Reel 6
Reel 7
Reel 8